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Lewis JordanLewis Jordan
Lewis Jordan

Ich plane gerade ein paar Wochenendtouren zu Naturdenkmälern und merke, dass ich mir bei der Reisezeit total unsicher bin. Im Frühling sieht auf den Fotos natürlich alles frisch und grün aus, aber ich frage mich, ob dann nicht auch viel mehr Leute unterwegs sind. Im Sommer sind die Tage länger, dafür kann es ziemlich heiß werden und manche Wege sind überfüllt. Im Herbst stelle ich mir die Farben wunderschön vor, gleichzeitig habe ich Sorge, dass das Wetter schnell umschlägt.

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Bei mir ist es inzwischen ganz klar der frühe Herbst geworden. Letztes Jahr waren wir Ende September mehrere Tage unterwegs und das war für uns die perfekte Mischung. Morgens war es angenehm kühl zum Wandern, nachmittags meistens noch sonnig und an vielen Orten war deutlich weniger los als mitten in den Sommerferien. Gerade wenn man gerne fotografiert oder einfach in Ruhe die Landschaft genießen möchte, macht das einen riesigen Unterschied. Vor einer Tour schaue ich mir inzwischen oft verschiedene Berichte und Ausflugsideen an, weil man dort auch Hinweise zu Wegen, Parkplätzen oder der besten Tageszeit findet. Auf https://blautopfblau.com/ habe ich zum Beispiel ein paar Anregungen gefunden, die mir bei der Planung geholfen haben. Trotzdem passe ich die Route immer spontan an das Wetter an, denn selbst die beste Jahreszeit bringt nichts, wenn es den ganzen Tag regnet. Ich starte außerdem möglichst früh am Morgen, weil viele Naturdenkmäler zwischen zehn und zwölf Uhr deutlich voller werden. Das hat sich bei uns schon mehrmals bezahlt gemacht.

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